04. Oktober 2020

 

Eine Liebe ohne Worte

Beginn 19:00


Sergej Jessenin, ein Bauernsohn mit einem Engelsgesicht, ein Hooligan, ein Rebell, ein Frauenschwarm – er war in seinem kurzen Leben vier Mal verheiratet, darunter mit der berühmten amerikanischen Tänzerin Isidora Duncan – gehört zu den beliebtesten Dichtern Russlands. Die tragischen Umstände seines Todes – Jessenin erhängte sich mit 30 Jahren in einem Leningrader Hotel und schrieb vorher noch sein Abschiedsgedicht mit eigenem Blut – machten seinen Namen legendär.

Mitwirkende: u. a. Karin Wirz und Arthur Galiandin.
Musikalische Untermalung: Michail Leontchik (Zimbal)

Veranstalter: MIR – Zentrum russischer Kultur e.V.

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