14. April 2018

Münchner Erzählcafé mit der Theodor Kilgert: Ein Pendler zwischen Lebenswelten

Theodor Kilgert erzählt aus seinem Leben:

Ein Pendler zwischen Lebenswelten - „Il Fortunato oder warum ich mit meinem Leben so zufrieden bin“

 

Theodor Kilgert, wurde 1943 während eines Bombenangriffs in Fürstenfeldbruck geboren. Seine Mutter führte dort das elterliche Gasthaus, Brüder und Mann waren im Krieg. Der Vater starb bald nach seiner Heimkehr. Auf Anraten seines Onkels Pankraz, eines katholischen Pfarrers, bekam er eine humanistische Schulbildung. Vom Berufswunsch „Psychiater“ riet dieser ab, so studierte er Volkswirtschaftslehre. Für die große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG reiste er durch die Welt, wurde „Partner“ und lernte u.a. Leo Kirch und Lothar Späth kennen. Als Pensionär wollte er etwas ganz anderes machen. Theodor Kilgert engagiert sich beim Christophorus Hospizverein als Hospizhelfer für schwerkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige. Regelmäßig pendelt er zwischen München und Memmingen, wo seine Familie wohnt.

 

 

 

Veranstalter: Nachbarschaft Schwabing und Münchner Bildungswerk

Eintritt: 5 Euro, mit Münchenpaß: 2 Euro

15 - 17 Uhr

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