13. September 2019

Eine russisch-bayrische Verbindung

Der russische Zar Nikolaus I. besuchte im Sommer 1838 München. Beeindruckt von den Bauten der Residenzstadt beauftragte er den Architekten Leo von Klenze mit dem Bau der Neuen Eremitage in St. Petersburg. Hintergrund des Besuchs war jedoch die Verbindung der bayrischen Wittelsbacher mit den russischen Romanows: die Tochter des Zaren, Maria Nikolajewa (1819-1876), wurde mit dem Prinzen Max von Leuchtenberg (1817-1852) verheiratet.

Mitwirkende: Tatjana Lukina, Georgia Stahl, Arthur Galiandin, Michael Tschernow, Svetlana Prandetskaya (Gesang), Jekaterina Medvedeva (Piano), Artur Medvedev (Geige) u. a.

 

Veranstalter: MIR – Zentrum russische Kultur e.V.

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