04. November 2018

Beethoven und seine unsterbliche Geliebte

 

Kaum ein privates Musiker-Dokument hat die Nachwelt so bewegt wie die drei Briefe an die „Unsterbliche Geliebte“, die nach Beethovens Tod 1827 in dessen Schreibtisch gefunden wurden. Seitdem ranken sich zahllose Geschichten und Abhandlungen um die Frage nach ihrer Entstehung und der bis heute unbekannten Adressatin. Im Gesprächskonzert gehen Wolfgang Hesse und Michael Leslie diesen Fragen anhand von drei Sonaten Beethovens nach: der 1804 veröffentlichten „Appassionata“sowie op. 109 und 110 aus Beethovens Spätwerk.

 

 

Veranstalter: Pianistenclub München e.V.

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