31. Oktober 2018

Rolf Bergmeier: Machtkampf. Die Geburt der Staatskirche

 

Am 28. Februar 380 legte der römische Kaiser Theodosius mit seinem Edikt Cunctos populos den Grundstein für eine folgenreiche Veränderung der Welt: Er verbot die bisherigen „heidnischen“ Religionen und unterwarf damit alle Bürger des römischen Reiches einer Religion, die er „katholisch“ nannte. Der Erlass verknüpfte Staat und katholische Kirche zu einer mächtigen Einheit und bildete den Ausgangspunkt zu gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüchen weltweit.

Das Buch beschreibt, wie sich der Katholizismus vom ursprünglichen Christentum trennt und in Mitteleuropa eine Allianz aus Thron und Altar bildet, die die ökonomische, soziale und kulturelle Entwicklung ganzer Kontinente prägt.

 

Veranstalter: Bund für Geistesfreiheit e.V.

Zurück